

Wasser und Wasserversorgung: Chemische Untersuchung
Wasser und Wasserversorgung - WasserqualitÀt - Chemische Untersuchung - Bakteriologische Untersuchung - Wasserversorgung - Grundwasser oder Quellwasser - OberflÀchenwasser - Wasserreservoir - Wasserleitung - Wasserpreis - Literatur
Der AbdampfrĂŒckstand (TrockenrĂŒckstand) wird durch Abdampfen und Eintrocknen einer bestimmten Wassermenge (100 Ccm. in gewogener Schale, zuletzt bei 110 °C.) ermittelt. Derselbe ergiebt öfters sofort erkennbare, grosse Verschiedenheiten bei verschiedenen WĂ€ssern, zeigt z. B. sofort die Anwesenheit einer grösseren Menge von Salzen (Kalk etc.) an.
Durch GlĂŒhen des TroekenrĂŒckstandes werden die organischen Stoffe zerstört, gebundenes Wasser, so weit möglich, entfernt, jedoch treten auch je nach dem Grade der Gluth Zersetzungen ein; von kohlensaurer Magnesia entweicht die KohlensĂ€ure, Chlormagnesium giebt SalzsĂ€ure ab u. s. w., so dass die Bedeutung des sogenannten »GlĂŒhverlustes« immer nur eine schwankende sein wird.
Durch Auslaugen des GlĂŒhrĂŒckstandes und Eindunsten des Filtrates zur Trockne kann man annĂ€hernd die vorhandenen Alkalisalze ermitteln, wie sie namentlich verunreinigtes Wasser in ungewöhnlicher Menge enthĂ€lt; das Filtrat reagirt dann oft stark alkalisch, wenn das Alkali anorganische Substanz oder SalpetersĂ€ure gebunden war. Als »organische Substanz« bezeichnet man die durch Kaliumpermanganat in Gegenwart von freier SĂ€ure bei Siedetemperatur leicht zu oxydirenden, in dem zu untersuchenden Wasser enthaltenen Stoffe. Man drĂŒckt die Menge dieser Stoffe durch die zur Oxydation einer bestimmten Menge des Wassers verbrauchte QuantitĂ€t Kaliumpermanganat oder auch durch die dieser QuantitĂ€t entsprechende, zur Oxydation verbrauchte Menge Sauerstoff aus, wobei 1 Th. Sauerstoff 3, 94 Th. Kaliumpermanganat entspricht. Da Kaliumpermanganatlösungen sich nicht lĂ€ngere Zeit unverĂ€ndert halten, so stellt man die zu benĂŒtzende Kaliumpermanganatlösung jedesmal vor der AusfĂŒhrung der Bestimmung titrimetrisch auf eine ihrem Gehalte nach stets leicht und genau herzustellende OxalsĂ€urelösung ein, d. h. man ermittelt, wieviel OxalsĂ€ure von einem bestimmten Volumen der zu benĂŒtzenden Permanganatlösung oxydirt wird, und berechnet, nachdem man dann die Oxydirbarkeit des Wassers geprĂŒft hat, den Sauerstoff verbrauch. 10 Ccm. einer Yioo NormaloxalsĂ€urelösung (0, 63 Grm. im Liter Wasser gelöst) verbrauchen eine Kaliumpermanganatmenge zur Oxydation, die 0, 8 Mgrm. Sauerstoff entspricht.
Reines Grund-, respective Quellwasser enthĂ€lt sehr wenig von solchen oxydirbaren Stoffen. Der Sauerstoffverbrauch geht hier ĂŒber 2 Mgrm. pro Liter Wasser nicht hinaus. Zur PrĂŒfung des Wassers auf Ammoniak (Ammoniumsalze) benutzt man zweckmĂ€ssig das NESSLER'sche Reagens (alkalische Quecksilberkalium- jodidlösung), welches in alkalischer Lösung bei Gegenwart von Ammoniak in dem zu untersuchenden Wasser eine gelbe bis braune FĂ€rbung, bei höherem Gehalte einen gelbröthlichen Niederschlag erzeugt. Um ĂŒber die QuantitĂ€t des Ammoniakgehaltes Genaueres zu erfahren, stellt man sich durch Auflösung bestimmter Mengen von Chlorammonium in Wasser Lösungen von bekanntem Ammoniakgehalt her und vergleicht dann die durch das NESSLER'sche Reagens in diesen Lösungen erzeugten FĂ€rbungen mit der in dem zu untersuchenden Wasser erhaltenen. (Bevor ĂŒbrigens ein zu unter suchendes Wasser mit dem genannten Reagens versetzt wird, mĂŒssen durch Zusatz von Sodalösung und Natronlauge die Kalksalze aus. dem Wasser ausgefĂ€llt werden.) In reinem Grundwasser pflegen von Ammoniak höchstens Spuren vorhanden zu sein.
Um Wasser auf salpetrige SĂ€ure (Nitrite) zu prĂŒfen, versetzt man dasselbe, nachdem man es mit SchwefelsĂ€ure angesĂ€uert hat, mit Jodzink stĂ€rkelösung oder mit Metadiamidobenzol (Metaphenylendiamin-) Lösung. Erstere giebt bei Anwesenheit von salpetriger SĂ€ure Blau-, letztere Braun fĂ€rbung. Quantitatives erfĂ€hrt man durch AusfĂŒhrung der entsprechenden Reactionen mit Vergleichslösungen, die einen bestimmten Gehalt an salpetriger SĂ€ure (Natriumnitrit) haben. Auch von salpetriger SĂ€ure pflegen in reinen WĂ€ssern höchstens Spuren vorhanden zu sein.
Zur Untersuchung auf SalpetersĂ€ure (Nitrate) benutzt man zweckmĂ€ssig Diphenylamin, welches in Gegenwart von concentrirter SchwefelsĂ€ure mit dem Wasser in BerĂŒhrung gebracht wird. Bei Anwesenheit von Salpeter sĂ€ure entsteht BlaufĂ€rbung. Es ist aber zu bemerken, dass durch diese Reaction auch salpetrige SĂ€ure angezeigt wird. Zur quantitativen Bestimmung benutzt man die Eigenschaft der SalpetersĂ€ure, Indigo in saurer heisser Lösung zu entfĂ€rben. Man titrirt das zu untersuchende Wasser, nach dem es mit viel concentrirter SchwefelsĂ€ure versetzt wurde, in dem hier durch hergestellten heissen Zustand mit einer Indigolösung, welche vorher gegen eine SalpetersĂ€urelösung von bekanntem Gehalt (Kaliumnitrat) »ein gestellt« worden ist. (Die AusfĂŒhrung dieser Untersuchungsmethode erfordert besondere Uebung.)
SalpetersÀure findet sich in reinem Grund-und Quellwasser hÀufig. Im Maximum pflegen in reinem Wasser 15 Mgrm. pro Liter vorhanden zu sein.
Das Chlor (Chloride) bestimmt man in einfacher Weise durch Titriren des mit einigen Tropfen Kaliummonochromatlösung versetzten Wassers mit einer Siibernitratlösung von bekanntem Gehalt. Die Anwesenheit von Chlo riden veranlasst zunĂ€chst einen weissen Niederschlag (Chlorsilber), der aber in der gelben FlĂŒssigkeit gelb erscheint. Von dem Moment an, in welchem das sĂ€mmtliche vorhandene Chlor durch das Silber gebunden ist, zeigt der Niederschlag rothe Farbe (Silberchromat). Um die Feststellung dieses Zeit punktes handelt es sich also, und aus der bis dahin verbrauchten Menge Silberlösung lĂ€Ăt sich die vorhandene Menge Chlor leicht berechnen. Reine WĂ€sser pflegen nicht mehr als höchstens etwa 30 Mgrm. Chlor pro Liter zu enthalten.
Zur PrĂŒfung des Wassers auf die vorhandene Menge Kalk (Kalksalze) kann man in der Weise verfahren, dass man dem Wasser eine OxalsĂ€ure lösung von bekanntem Gehalt im Ueberschuss zufĂŒgt; man macht dann das Wasser durch ZufĂŒgen von Ammoniak leicht alkalisch und erhitzt zum Sieden. Der Kalk hat sich dabei völlig ausgeschieden in Form von krystallinischem Calciumoxalat. Der Niederschlag wird abfiltrirt und in dem Filtrat die noch vorhandene, d. h. nicht zur AusfĂ€llung des Kalks gebrauchte OxalsĂ€ure durch Titriren mit Kaliumpermanganatlösung der Menge nach bestimmt. Hieraus lĂ€sst sich der ursprĂŒngliche Kalkgehalt des Wassers leicht berechnen (Mohr'sche Methode).
Kalk- (und Magnesia-) Salze bedingen, wie bereits oben (S. 82) gesagt, die HĂ€rte des Wassers. Dieselbe lĂ€sst sich quantitativ auch dadurch ermitteln dass man das Wasser mit einer Seifenlösung schĂŒttelt, die vorher auf eine Calcium-oder Bariumchloridlösung von bekanntem Gehalt »eingestellt« wurde. Man benutzt hier die Thatsache, dass das fettsaure Kalium der Seife mit den gelösten neutralen Salzen der Erdalkalimetalle und des Magnesiums eine Umsetzung erfĂ€hrt: die genannten Metalle werden in Form ihrer fettsauren Verbindungen als unlöslicher Niederschlag ausgeschieden. Richtet man den Zusatz der Seifenlösung nun so ein, dass zunĂ€chst nur wenig, dann vorsichtig mehr und mehr zugesetzt wird, so tritt in der nach dem jedesmaligen ZusĂ€tze der Seifenlösung geschĂŒttelten FlĂŒssigkeit von dem Momente ab, in welchem die genannten Metalle vollstĂ€ndig ausgeschieden sind, Schaumbildung ein. Aus der Menge der verbrauchten Seifenlösung lĂ€sst sich dann unter Benutzung einer bezĂŒglich des Zustandekommens der Schaumbildung empirisch ermittelten Tabelle (vergl. die speciellen LehrbĂŒcher) der HĂ€rtegrad berechnen. (Ein deutscher HĂ€rtegrad entspricht, wie bereits oben angegeben, 1 Theil Calciumoxyd in 100. 000 Theilen Wasser.)
Durch GlĂŒhen des TroekenrĂŒckstandes werden die organischen Stoffe zerstört, gebundenes Wasser, so weit möglich, entfernt, jedoch treten auch je nach dem Grade der Gluth Zersetzungen ein; von kohlensaurer Magnesia entweicht die KohlensĂ€ure, Chlormagnesium giebt SalzsĂ€ure ab u. s. w., so dass die Bedeutung des sogenannten »GlĂŒhverlustes« immer nur eine schwankende sein wird.
Durch Auslaugen des GlĂŒhrĂŒckstandes und Eindunsten des Filtrates zur Trockne kann man annĂ€hernd die vorhandenen Alkalisalze ermitteln, wie sie namentlich verunreinigtes Wasser in ungewöhnlicher Menge enthĂ€lt; das Filtrat reagirt dann oft stark alkalisch, wenn das Alkali anorganische Substanz oder SalpetersĂ€ure gebunden war. Als »organische Substanz« bezeichnet man die durch Kaliumpermanganat in Gegenwart von freier SĂ€ure bei Siedetemperatur leicht zu oxydirenden, in dem zu untersuchenden Wasser enthaltenen Stoffe. Man drĂŒckt die Menge dieser Stoffe durch die zur Oxydation einer bestimmten Menge des Wassers verbrauchte QuantitĂ€t Kaliumpermanganat oder auch durch die dieser QuantitĂ€t entsprechende, zur Oxydation verbrauchte Menge Sauerstoff aus, wobei 1 Th. Sauerstoff 3, 94 Th. Kaliumpermanganat entspricht. Da Kaliumpermanganatlösungen sich nicht lĂ€ngere Zeit unverĂ€ndert halten, so stellt man die zu benĂŒtzende Kaliumpermanganatlösung jedesmal vor der AusfĂŒhrung der Bestimmung titrimetrisch auf eine ihrem Gehalte nach stets leicht und genau herzustellende OxalsĂ€urelösung ein, d. h. man ermittelt, wieviel OxalsĂ€ure von einem bestimmten Volumen der zu benĂŒtzenden Permanganatlösung oxydirt wird, und berechnet, nachdem man dann die Oxydirbarkeit des Wassers geprĂŒft hat, den Sauerstoff verbrauch. 10 Ccm. einer Yioo NormaloxalsĂ€urelösung (0, 63 Grm. im Liter Wasser gelöst) verbrauchen eine Kaliumpermanganatmenge zur Oxydation, die 0, 8 Mgrm. Sauerstoff entspricht.
Reines Grund-, respective Quellwasser enthĂ€lt sehr wenig von solchen oxydirbaren Stoffen. Der Sauerstoffverbrauch geht hier ĂŒber 2 Mgrm. pro Liter Wasser nicht hinaus. Zur PrĂŒfung des Wassers auf Ammoniak (Ammoniumsalze) benutzt man zweckmĂ€ssig das NESSLER'sche Reagens (alkalische Quecksilberkalium- jodidlösung), welches in alkalischer Lösung bei Gegenwart von Ammoniak in dem zu untersuchenden Wasser eine gelbe bis braune FĂ€rbung, bei höherem Gehalte einen gelbröthlichen Niederschlag erzeugt. Um ĂŒber die QuantitĂ€t des Ammoniakgehaltes Genaueres zu erfahren, stellt man sich durch Auflösung bestimmter Mengen von Chlorammonium in Wasser Lösungen von bekanntem Ammoniakgehalt her und vergleicht dann die durch das NESSLER'sche Reagens in diesen Lösungen erzeugten FĂ€rbungen mit der in dem zu untersuchenden Wasser erhaltenen. (Bevor ĂŒbrigens ein zu unter suchendes Wasser mit dem genannten Reagens versetzt wird, mĂŒssen durch Zusatz von Sodalösung und Natronlauge die Kalksalze aus. dem Wasser ausgefĂ€llt werden.) In reinem Grundwasser pflegen von Ammoniak höchstens Spuren vorhanden zu sein.
Um Wasser auf salpetrige SĂ€ure (Nitrite) zu prĂŒfen, versetzt man dasselbe, nachdem man es mit SchwefelsĂ€ure angesĂ€uert hat, mit Jodzink stĂ€rkelösung oder mit Metadiamidobenzol (Metaphenylendiamin-) Lösung. Erstere giebt bei Anwesenheit von salpetriger SĂ€ure Blau-, letztere Braun fĂ€rbung. Quantitatives erfĂ€hrt man durch AusfĂŒhrung der entsprechenden Reactionen mit Vergleichslösungen, die einen bestimmten Gehalt an salpetriger SĂ€ure (Natriumnitrit) haben. Auch von salpetriger SĂ€ure pflegen in reinen WĂ€ssern höchstens Spuren vorhanden zu sein.
Zur Untersuchung auf SalpetersĂ€ure (Nitrate) benutzt man zweckmĂ€ssig Diphenylamin, welches in Gegenwart von concentrirter SchwefelsĂ€ure mit dem Wasser in BerĂŒhrung gebracht wird. Bei Anwesenheit von Salpeter sĂ€ure entsteht BlaufĂ€rbung. Es ist aber zu bemerken, dass durch diese Reaction auch salpetrige SĂ€ure angezeigt wird. Zur quantitativen Bestimmung benutzt man die Eigenschaft der SalpetersĂ€ure, Indigo in saurer heisser Lösung zu entfĂ€rben. Man titrirt das zu untersuchende Wasser, nach dem es mit viel concentrirter SchwefelsĂ€ure versetzt wurde, in dem hier durch hergestellten heissen Zustand mit einer Indigolösung, welche vorher gegen eine SalpetersĂ€urelösung von bekanntem Gehalt (Kaliumnitrat) »ein gestellt« worden ist. (Die AusfĂŒhrung dieser Untersuchungsmethode erfordert besondere Uebung.)
SalpetersÀure findet sich in reinem Grund-und Quellwasser hÀufig. Im Maximum pflegen in reinem Wasser 15 Mgrm. pro Liter vorhanden zu sein.
Das Chlor (Chloride) bestimmt man in einfacher Weise durch Titriren des mit einigen Tropfen Kaliummonochromatlösung versetzten Wassers mit einer Siibernitratlösung von bekanntem Gehalt. Die Anwesenheit von Chlo riden veranlasst zunĂ€chst einen weissen Niederschlag (Chlorsilber), der aber in der gelben FlĂŒssigkeit gelb erscheint. Von dem Moment an, in welchem das sĂ€mmtliche vorhandene Chlor durch das Silber gebunden ist, zeigt der Niederschlag rothe Farbe (Silberchromat). Um die Feststellung dieses Zeit punktes handelt es sich also, und aus der bis dahin verbrauchten Menge Silberlösung lĂ€Ăt sich die vorhandene Menge Chlor leicht berechnen. Reine WĂ€sser pflegen nicht mehr als höchstens etwa 30 Mgrm. Chlor pro Liter zu enthalten.
Zur PrĂŒfung des Wassers auf die vorhandene Menge Kalk (Kalksalze) kann man in der Weise verfahren, dass man dem Wasser eine OxalsĂ€ure lösung von bekanntem Gehalt im Ueberschuss zufĂŒgt; man macht dann das Wasser durch ZufĂŒgen von Ammoniak leicht alkalisch und erhitzt zum Sieden. Der Kalk hat sich dabei völlig ausgeschieden in Form von krystallinischem Calciumoxalat. Der Niederschlag wird abfiltrirt und in dem Filtrat die noch vorhandene, d. h. nicht zur AusfĂ€llung des Kalks gebrauchte OxalsĂ€ure durch Titriren mit Kaliumpermanganatlösung der Menge nach bestimmt. Hieraus lĂ€sst sich der ursprĂŒngliche Kalkgehalt des Wassers leicht berechnen (Mohr'sche Methode).
Kalk- (und Magnesia-) Salze bedingen, wie bereits oben (S. 82) gesagt, die HĂ€rte des Wassers. Dieselbe lĂ€sst sich quantitativ auch dadurch ermitteln dass man das Wasser mit einer Seifenlösung schĂŒttelt, die vorher auf eine Calcium-oder Bariumchloridlösung von bekanntem Gehalt »eingestellt« wurde. Man benutzt hier die Thatsache, dass das fettsaure Kalium der Seife mit den gelösten neutralen Salzen der Erdalkalimetalle und des Magnesiums eine Umsetzung erfĂ€hrt: die genannten Metalle werden in Form ihrer fettsauren Verbindungen als unlöslicher Niederschlag ausgeschieden. Richtet man den Zusatz der Seifenlösung nun so ein, dass zunĂ€chst nur wenig, dann vorsichtig mehr und mehr zugesetzt wird, so tritt in der nach dem jedesmaligen ZusĂ€tze der Seifenlösung geschĂŒttelten FlĂŒssigkeit von dem Momente ab, in welchem die genannten Metalle vollstĂ€ndig ausgeschieden sind, Schaumbildung ein. Aus der Menge der verbrauchten Seifenlösung lĂ€sst sich dann unter Benutzung einer bezĂŒglich des Zustandekommens der Schaumbildung empirisch ermittelten Tabelle (vergl. die speciellen LehrbĂŒcher) der HĂ€rtegrad berechnen. (Ein deutscher HĂ€rtegrad entspricht, wie bereits oben angegeben, 1 Theil Calciumoxyd in 100. 000 Theilen Wasser.)
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